Die Analyse von 136 Ländern fand in 120 einen positiven Zusammenhang zwischen Spenden und Wohlbefinden. Er war nicht in jedem Land statistisch signifikant, und Beobachtungsdaten belegen keine Ursache. Die internationale Breite macht das Ergebnis weder universell noch garantiert sie einen persönlichen Nutzen.
2013 beantworteten Lara Aknin, Christopher Barrington-Leigh, Elizabeth Dunn, John Helliwell, Justine Burns, Robert Biswas-Diener, Imelda Kemeza, Paul Nyende, Claire Ashton-James und Michael Norton diese Frage mit dem größten jemals zusammengestellten Datensatz zu prosozialem Ausgeben und subjektivem Wohlbefinden. Veröffentlicht im Journal of Personality and Social Psychology, stützte sich ihre Studie auf den Gallup World Poll – 234.917 Befragte in 136 Ländern, von Island bis Burundi, von Japan bis Paraguay.